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SG mit Kantersieg gegen Schlusslicht FC Neheim-Erlenbruch II

14 Tore, kein Gegentor, kein Zweifel: Die SG Balve/Garbeck hat ein echtes Ausrufezeichen gesetzt und Tabellenschlusslicht FC Neheim-Erlenbruch II mit 14:0 deutlich besiegt. Von Beginn an entwickelte sich eine einseitige Partie, in der die Gastgeber das Spiel komplett kontrollierten und den Gegner kaum zur Entfaltung kommen ließen.

Nach einer kurzen Abtastphase eröffnete Niko Schaaf in der 22. Minute den Torreigen. Was folgte, war ein Offensivfeuerwerk: Janis Volmer (25.) und Hendrik Schöne (30.) erhöhten schnell, ehe Kevin Mahmoud mit einem Doppelschlag (32., 34.) früh für klare Verhältnisse sorgte. Balve kombinierte sich immer wieder sehenswert nach vorne und nutzte die sich bietenden Räume konsequent. Noch vor der Pause schraubten Schaaf (43.) und Schöne (45.) das Ergebnis auf 7:0.

Auch im zweiten Durchgang blieb das Bild unverändert. Balve spielte weiter nach vorne und zeigte sich nun gnadenlos effektiv vor dem Tor. Hendrik Schöne stellte kurz nach Wiederanpfiff auf 8:0 (52.), Lukas-Friedhelm Rüth erhöhte (64.), ehe Kevin Mahmoud mit weiteren Treffern (70., 80., 88.) seine starke Leistung krönte. Janis Volmer (86.) setzte ebenfalls noch einen Treffer drauf.

Der FC Neheim-Erlenbruch II war über die gesamte Spielzeit defensiv überfordert und konnte kaum für Entlastung sorgen. Balve hingegen nutzte die Partie, um seine Offensivstärke eindrucksvoll unter Beweis zu stellen – ein auch in der Höhe verdienter Kantersieg.

Spielertrainer Kevin Mahmoud und Fabian Augustin, der das Team von außen mit unterstützte, waren sich nach dem Spiel einig: „Es war ein Spiel auf ein Tor, wir haben den Ball gut laufen lassen, anfangs noch Probleme gehabt das richtige Stilmittel gegen den Gegner zu finden, aber nach und nach zahlreiche Chancen herausgespielt! So ging das über die vollen 90 Minuten. 14 Tore sind gut, aber bei den vielen klaren Chancen hätte es auch 20:0 oder höher ausgehen können“

Am kommenden Wochenende ist Osterpause und danach geht’s zum Topspiel an die Hiag nach Bruchhausen.