Sportlicher Leiter, Unterstützer der Ersten und Trainer der Zweiten: In gleich drei Rollen blickt Robbi Hanbücken auf die Hinrunde zurück und erklärt, warum Teamgeist, Trainingskultur und Neuzugänge entscheidend für den aktuellen Weg der SG sind.
Bewertung der Hinrunde auf Basis der Zahlen
Frage: Robbi, wie fällt dein Gesamtfazit zur Hinrunde aus, wenn du auf die nackten Zahlen wie Tabelle, Punkteausbeute und Tordifferenz schaust? Wo siehst du aktuell die größten Stärken der Mannschaft – spielerisch oder statistisch? Gab es aus deiner Sicht klare Phasen, in denen sich die Mannschaft besonders positiv oder negativ entwickelt hat?
Robbi: Mein Gesamtfazit der Hinrunde fällt sehr positiv aus. Schon zum Auftakt der Vorbereitung haben wir eine enorme Aufbruchstimmung innerhalb der Mannschaft gespürt. Neben der Vorfreude auf die Saison und der hohen Trainingsbeteiligung war für mich besonders die Stimmung im Team und das freundschaftliche Miteinander ein wichtiger Baustein für unseren starken Saisonstart.
Wir hatten mit den Niederlagen gegen Bruchhausen und in Müschede eine kleine Delle, die die Mannschaft aber sehr gut verarbeitet hat. Mir gefällt unsere offensive Spielweise, und in den letzten Spielen sind wir auch defensiv deutlich gefestigter aufgetreten.
Neuzugänge
Frage: Zur neuen Saison gab es einige Neuzugänge. Wie haben sich die neuen Spieler integriert – sportlich wie menschlich? Welche Rolle haben die Neuen bislang eingenommen, und gab es jemanden, der dich besonders überrascht hat? Was war aus deiner Sicht der wichtigste Impuls?
Robbi: Unsere Neuzugänge haben wichtige Impulse gesetzt. Neben ihren fußballerischen Qualitäten sehe ich bei allen eine starke Führungsmentalität. Wir haben eine echte Siegermentalität entwickelt, die unseren Aufschwung entscheidend prägt.
Einzelne hervorzuheben ist nicht angebracht, weil wirklich jeder seinen Anteil hat. Olli und Kevin muss man in ihrer Rolle als Spielertrainer aber natürlich anders betrachten – ihnen kann ich nur ein riesiges Kompliment aussprechen.
Trainerwechsel
Frage: In der Hinrunde gab es den Trainerwechsel. Wie beurteilst du diesen Schritt rückblickend – sportlich, persönlich und für die Mannschaftsdynamik?
Robbi: Einen Trainerwechsel nach zwei Spieltagen mit vier Punkten zu meistern, ist extrem kompliziert. Trotzdem hat die Mannschaft das ruhig und gelassen verarbeitet.
Mirco hat in der vergangenen Saison einen tollen Job gemacht, und wir sind ihm dafür sehr dankbar. Da wir persönlich eng miteinander sind, war es im ersten Moment nicht leicht, aber ich konnte seine Beweggründe absolut nachvollziehen.
Dank Olli und Kevin ist uns ein nahtloser Übergang gelungen. Taktisch haben wir uns weiter gesteigert. Im Training setzen wir verstärkt auf intensive Spielformen – und die Jungs setzen die Inhalte aktuell wirklich gut in den Spielen um.
Deine Mehrfachrolle im Verein
Frage: Du bist sportlicher Leiter, Trainer der Zweiten und unterstützt zusätzlich die Erste. Wie bekommst du diese Dreifachrolle unter einen Hut? Und wie wichtig ist dir der Austausch zwischen Erster und Zweiter?
Robbi: Das funktioniert nur in enger Absprache mit dem Trainerteam und mit Jonathan. Ich versuche zu unterstützen, wo ich kann – auch wenn ich in den letzten Wochen beruflich bedingt Abstriche machen musste. Das können wir aber als Team auffangen.
Perspektivisch müssen wir uns breiter aufstellen, das ist klar. Aber ich weiß auch, wo wir vor einem Jahr standen, und dass Entwicklungsprozesse Zeit brauchen.
Der Austausch zwischen Erster und Zweiter ist sehr eng. Alle trainieren aktuell zusammen. Das Miteinander ist unser großes Plus!
Ausblick auf die Rückrunde
Frage: Mit Blick auf die Rückrunde: Welche Ziele setzt ihr euch? Welche Bereiche sollen verbessert werden? Und gibt es personelle oder taktische Ansätze, die besonders im Fokus stehen?
Robbi: Wir wollen weiter konstant gute Leistungen zeigen. Unser Ziel ist immer, das nächste Spiel zu gewinnen – dabei bleiben wir, und dann schauen wir, wie sich die Rückserie entwickelt.
Entscheidend ist jetzt erstmal das kommende Derby am Düsterloh. Insgesamt freuen wir uns sehr auf die Rückrunde, denn mit Dominik Guntermann haben wir noch einmal extrem viel Qualität dazubekommen.
Zum Abschluss
Frage: Was möchtest du Spielern, Fans und Unterstützern für die Rückserie mit auf den Weg geben?
Robbi: Ich wünsche allen eine besinnliche Adventszeit und hoffe, dass wir unseren SG-Weg kontinuierlich weitergehen können.
Sportlicher Leiter, Unterstützer der Ersten und Trainer der Zweiten: In gleich drei Rollen blickt Robbi Hanbücken auf die Hinrunde zurück und erklärt, warum Teamgeist, Trainingskultur und Neuzugänge entscheidend für den aktuellen Weg der SG sind.
Bewertung der Hinrunde auf Basis der Zahlen
Frage: Robbi, wie fällt dein Gesamtfazit zur Hinrunde aus, wenn du auf die nackten Zahlen wie Tabelle, Punkteausbeute und Tordifferenz schaust? Wo siehst du aktuell die größten Stärken der Mannschaft – spielerisch oder statistisch? Gab es aus deiner Sicht klare Phasen, in denen sich die Mannschaft besonders positiv oder negativ entwickelt hat?
Robbi: Mein Gesamtfazit der Hinrunde fällt sehr positiv aus. Schon zum Auftakt der Vorbereitung haben wir eine enorme Aufbruchstimmung innerhalb der Mannschaft gespürt. Neben der Vorfreude auf die Saison und der hohen Trainingsbeteiligung war für mich besonders die Stimmung im Team und das freundschaftliche Miteinander ein wichtiger Baustein für unseren starken Saisonstart.
Wir hatten mit den Niederlagen gegen Bruchhausen und in Müschede eine kleine Delle, die die Mannschaft aber sehr gut verarbeitet hat. Mir gefällt unsere offensive Spielweise, und in den letzten Spielen sind wir auch defensiv deutlich gefestigter aufgetreten.
Neuzugänge
Frage: Zur neuen Saison gab es einige Neuzugänge. Wie haben sich die neuen Spieler integriert – sportlich wie menschlich? Welche Rolle haben die Neuen bislang eingenommen, und gab es jemanden, der dich besonders überrascht hat? Was war aus deiner Sicht der wichtigste Impuls?
Robbi: Unsere Neuzugänge haben wichtige Impulse gesetzt. Neben ihren fußballerischen Qualitäten sehe ich bei allen eine starke Führungsmentalität. Wir haben eine echte Siegermentalität entwickelt, die unseren Aufschwung entscheidend prägt.
Einzelne hervorzuheben ist nicht angebracht, weil wirklich jeder seinen Anteil hat. Olli und Kevin muss man in ihrer Rolle als Spielertrainer aber natürlich anders betrachten – ihnen kann ich nur ein riesiges Kompliment aussprechen.
Trainerwechsel
Frage: In der Hinrunde gab es den Trainerwechsel. Wie beurteilst du diesen Schritt rückblickend – sportlich, persönlich und für die Mannschaftsdynamik?
Robbi: Einen Trainerwechsel nach zwei Spieltagen mit vier Punkten zu meistern, ist extrem kompliziert. Trotzdem hat die Mannschaft das ruhig und gelassen verarbeitet.
Mirco hat in der vergangenen Saison einen tollen Job gemacht, und wir sind ihm dafür sehr dankbar. Da wir persönlich eng miteinander sind, war es im ersten Moment nicht leicht, aber ich konnte seine Beweggründe absolut nachvollziehen.
Dank Olli und Kevin ist uns ein nahtloser Übergang gelungen. Taktisch haben wir uns weiter gesteigert. Im Training setzen wir verstärkt auf intensive Spielformen – und die Jungs setzen die Inhalte aktuell wirklich gut in den Spielen um.
Deine Mehrfachrolle im Verein
Frage: Du bist sportlicher Leiter, Trainer der Zweiten und unterstützt zusätzlich die Erste. Wie bekommst du diese Dreifachrolle unter einen Hut? Und wie wichtig ist dir der Austausch zwischen Erster und Zweiter?
Robbi: Das funktioniert nur in enger Absprache mit dem Trainerteam und mit Jonathan. Ich versuche zu unterstützen, wo ich kann – auch wenn ich in den letzten Wochen beruflich bedingt Abstriche machen musste. Das können wir aber als Team auffangen.
Perspektivisch müssen wir uns breiter aufstellen, das ist klar. Aber ich weiß auch, wo wir vor einem Jahr standen, und dass Entwicklungsprozesse Zeit brauchen.
Der Austausch zwischen Erster und Zweiter ist sehr eng. Alle trainieren aktuell zusammen. Das Miteinander ist unser großes Plus!
Ausblick auf die Rückrunde
Frage: Mit Blick auf die Rückrunde: Welche Ziele setzt ihr euch? Welche Bereiche sollen verbessert werden? Und gibt es personelle oder taktische Ansätze, die besonders im Fokus stehen?
Robbi: Wir wollen weiter konstant gute Leistungen zeigen. Unser Ziel ist immer, das nächste Spiel zu gewinnen – dabei bleiben wir, und dann schauen wir, wie sich die Rückserie entwickelt.
Entscheidend ist jetzt erstmal das kommende Derby am Düsterloh. Insgesamt freuen wir uns sehr auf die Rückrunde, denn mit Dominik Guntermann haben wir noch einmal extrem viel Qualität dazubekommen.
Zum Abschluss
Frage: Was möchtest du Spielern, Fans und Unterstützern für die Rückserie mit auf den Weg geben?
Robbi: Ich wünsche allen eine besinnliche Adventszeit und hoffe, dass wir unseren SG-Weg kontinuierlich weitergehen können.