Jens Hartmann ist mehr als nur ein Trainer: Er lebt den Teamgeist, unterstützt den Nachwuchs und prägt mit seinem Engagement das Vereinsleben weit über den Platz hinaus.
Jens, welche Rolle hast du aktuell im Verein?
Ich bin Trainer der D3-Jugend. Das bedeutet, dass ich die Jungs nicht nur sportlich auf dem Platz begleite, sondern auch ein Stück weit im Alltag des Vereins. Für mich ist es wichtig, dass die Mannschaft zusammenwächst, Spaß hat und gleichzeitig etwas fürs Leben lernt.
Seit wann bist du Teil der SG bzw. des Vereins?
Angefangen hat alles schon in meiner Kindheit: In der D-Jugend beim FC Germania Garbeck habe ich 1984 meine ersten Fußballschuhe geschnürt. Seitdem bin ich mit dem Verein eng verbunden. Über die Jahre hat sich natürlich vieles verändert – die Vereine haben sich zusammengeschlossen, neue Strukturen sind entstanden –, aber für mich ist es nach wie vor ein Stück Heimat geblieben.
Warum engagierst du dich als Jugendtrainer?
Weil mir die Jungs wirklich ans Herz gewachsen sind! Am Anfang war es einfach die Idee, ein bisschen zu helfen. Aber je länger ich dabei war, desto stärker habe ich gemerkt, wie viel Freude es macht, mit den Kindern zu arbeiten. Man sieht, wie sie sich entwickeln, welche Fortschritte sie machen, und man spürt auch, dass man als Trainer für sie eine wichtige Bezugsperson ist.
Wie setzt du dich neben dem Platz ein?
Neben meiner Trainertätigkeit übernehme ich auch organisatorische Aufgaben. Unter anderem kümmere ich mich um die Vereinskleidung für viele unserer Jugendmannschaften. Das ist manchmal ein richtiger Kraftakt – Größenlisten sammeln, Bestellungen koordinieren, alles an die Spieler und Eltern weitergeben. Außerdem unterstütze ich bei der Suche nach Sponsoren für Ausrüstung und Equipment. Ohne diese Unterstützung von außen wäre vieles gar nicht möglich. Und wenn es darum geht, neue Ideen einzubringen, bin ich auch gerne vorne mit dabei, damit wir den Verein Schritt für Schritt weiterentwickeln können.
Was macht dir an der Arbeit mit den Jugendlichen am meisten Spaß?
Das Schönste ist für mich, wenn man die positive Entwicklung der Jungs sieht. Manche sind am Anfang noch sehr schüchtern oder unsicher, und ein paar Monate später stehen sie mit breiter Brust auf dem Platz und übernehmen Verantwortung. Diese Veränderungen mitzuerleben – sportlich und auch persönlich – ist einfach großartig.
Was war dein schönster Moment im Verein bisher?
Da fällt mir sofort das Spiel in der letzten Rückrunde gegen unsere D2 ein. Wir sind als Außenseiter ins Spiel gegangen, keiner hat uns wirklich Chancen eingeräumt. Aber die Jungs haben alles gegeben, und am Ende haben wir tatsächlich gewonnen. In diesem Moment habe ich ein paar Tränen vergossen, weil dieser Erfolg etwas ganz Besonderes war. Für mich war das nicht nur ein Sieg, sondern auch ein Beweis, was Teamgeist und Glaube an die eigene Stärke bewirken können.
Worauf freust du dich in Zukunft mit der SG?
Ich hoffe, dass die Jugendarbeit weiterhin so erfolgreich läuft wie bisher. Es ist toll zu sehen, wie engagiert die Trainer und Betreuer sind und wie viel Freude die Kinder am Fußball haben. Außerdem wünsche ich mir, dass die Seniorenmannschaften ihren positiven Weg fortsetzen – vielleicht gibt es ja irgendwann sogar wieder eine dritte Mannschaft. Das wäre für den Verein und die Gemeinschaft ein echtes Highlight.
👉 Unterstützt unsere Jugend, besucht die Spiele der Jugendteams (speziell der D3) und zeigt, dass ihr hinter Jens und seinen Jungs steht!
Jens Hartmann ist mehr als nur ein Trainer: Er lebt den Teamgeist, unterstützt den Nachwuchs und prägt mit seinem Engagement das Vereinsleben weit über den Platz hinaus.
Jens, welche Rolle hast du aktuell im Verein?
Ich bin Trainer der D3-Jugend. Das bedeutet, dass ich die Jungs nicht nur sportlich auf dem Platz begleite, sondern auch ein Stück weit im Alltag des Vereins. Für mich ist es wichtig, dass die Mannschaft zusammenwächst, Spaß hat und gleichzeitig etwas fürs Leben lernt.
Seit wann bist du Teil der SG bzw. des Vereins?
Angefangen hat alles schon in meiner Kindheit: In der D-Jugend beim FC Germania Garbeck habe ich 1984 meine ersten Fußballschuhe geschnürt. Seitdem bin ich mit dem Verein eng verbunden. Über die Jahre hat sich natürlich vieles verändert – die Vereine haben sich zusammengeschlossen, neue Strukturen sind entstanden –, aber für mich ist es nach wie vor ein Stück Heimat geblieben.
Warum engagierst du dich als Jugendtrainer?
Weil mir die Jungs wirklich ans Herz gewachsen sind! Am Anfang war es einfach die Idee, ein bisschen zu helfen. Aber je länger ich dabei war, desto stärker habe ich gemerkt, wie viel Freude es macht, mit den Kindern zu arbeiten. Man sieht, wie sie sich entwickeln, welche Fortschritte sie machen, und man spürt auch, dass man als Trainer für sie eine wichtige Bezugsperson ist.
Wie setzt du dich neben dem Platz ein?
Neben meiner Trainertätigkeit übernehme ich auch organisatorische Aufgaben. Unter anderem kümmere ich mich um die Vereinskleidung für viele unserer Jugendmannschaften. Das ist manchmal ein richtiger Kraftakt – Größenlisten sammeln, Bestellungen koordinieren, alles an die Spieler und Eltern weitergeben. Außerdem unterstütze ich bei der Suche nach Sponsoren für Ausrüstung und Equipment. Ohne diese Unterstützung von außen wäre vieles gar nicht möglich. Und wenn es darum geht, neue Ideen einzubringen, bin ich auch gerne vorne mit dabei, damit wir den Verein Schritt für Schritt weiterentwickeln können.
Was macht dir an der Arbeit mit den Jugendlichen am meisten Spaß?
Das Schönste ist für mich, wenn man die positive Entwicklung der Jungs sieht. Manche sind am Anfang noch sehr schüchtern oder unsicher, und ein paar Monate später stehen sie mit breiter Brust auf dem Platz und übernehmen Verantwortung. Diese Veränderungen mitzuerleben – sportlich und auch persönlich – ist einfach großartig.
Was war dein schönster Moment im Verein bisher?
Da fällt mir sofort das Spiel in der letzten Rückrunde gegen unsere D2 ein. Wir sind als Außenseiter ins Spiel gegangen, keiner hat uns wirklich Chancen eingeräumt. Aber die Jungs haben alles gegeben, und am Ende haben wir tatsächlich gewonnen. In diesem Moment habe ich ein paar Tränen vergossen, weil dieser Erfolg etwas ganz Besonderes war. Für mich war das nicht nur ein Sieg, sondern auch ein Beweis, was Teamgeist und Glaube an die eigene Stärke bewirken können.
Worauf freust du dich in Zukunft mit der SG?
Ich hoffe, dass die Jugendarbeit weiterhin so erfolgreich läuft wie bisher. Es ist toll zu sehen, wie engagiert die Trainer und Betreuer sind und wie viel Freude die Kinder am Fußball haben. Außerdem wünsche ich mir, dass die Seniorenmannschaften ihren positiven Weg fortsetzen – vielleicht gibt es ja irgendwann sogar wieder eine dritte Mannschaft. Das wäre für den Verein und die Gemeinschaft ein echtes Highlight.
👉 Unterstützt unsere Jugend, besucht die Spiele der Jugendteams (speziell der D3) und zeigt, dass ihr hinter Jens und seinen Jungs steht!